Zurück in die Steinzeit: Fortschritt und Transformation des Lernens durch Rückbesinnung auf das Wesentliche

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Das Spielen ist ein universelles Phänomen, das seit jeher zur Menschheit gehört („homo ludens“). Seit 2007 sind Computerspiele in Deutschland als Kulturgut anerkannt und 2017 betonte die Bundeskanzlerin bei der Eröffnung der Gamescom die Bedeutung von Videospielen u.a. als Innovationsmotoren. Damit ist das Spiel an sich keinesfalls eine Ablenkung von den „wichtigen“ Dingen des Lebens, sondern wir kehren vielmehr zur Natur zurück, indem wir spielen. Dennoch haben Spiele in der Regel ihren Platz in der Schule lediglich im Bereich der Belohnung bzw. der Motivation, anstatt dass sie zum handlungs- und kompetenzorientierten Lernen eingesetzt werden.

In der Keynote werden grundsätzlich Fragen geklärt und Beispiele für die Transformation des Lernens als Prozess durch Game-based Learning vorgestellt.

Was ist Game-based Learning (und was ist es nicht)?
Was bedeutet Lernen im 21. Jahrhundert
Welche Faktoren begünstigen erfolgreiches Lernen?
Welche pädagogischen Potenziale liegen im Spielen?
Wie kann Game-based Learning in allen Fächern das Lernen transformieren?

Diese Keynote wurde im Rahmen der Veranstaltung exploreandlearn@LMZ des Landesmedienzentrums BW gehalten.

Bildquellen

  • Keynote Explore&Learn: PetiteProf79
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